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Pressesprecher

Axel Weber

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Wir möchten Sie mit den Pressemitteilungen der Westdeutschen Lotterie über aktuelle Themen rund um das Haus WestLotto informieren.

Pressemitteilungen

18.05.2018

Mega-Jackpot von 90 Millionen Euro

Gute Laune und Fröhlichkeit ist das beste Glücksrezept überhaupt. Und Träumen gehört sicherlich auch dazu. Auf einen großen Jackpot-Gewinn können die Eurojackpot-Spieler auch in der kommenden Woche hoffen und so auf ganz besondere Art und Weise einen Millionen-Traum erleben.

Bei der dritten Ziehung der Lotterie im Wonnemonat Mai, am heutigen Freitag, wurden die Gewinnzahlen 1, 11, 23, 41 und 44 sowie die beiden Eurozahlen 2 und 8 gezogen. Die oberste Gewinnklasse blieb zum achten Mal in Folge unbesetzt.

Im zweiten Gewinnrang fehlten gleich vier Spielteilnehmer aus Spanien, der Niederlande und Finnland (2 x) nur eine weitere richtige Eurozahl zum Knacken des Jackpots. Dennoch freuen sie sich zum Pfingst-Wochenende über jeweils 632.321,70 Euro.

Weitere Großgewinne gibt es im dritten Gewinnrang. Jeweils 127.527 Euro gehen nach Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Dänemark, Finnland, in die Tschechische Republik und nach Ungarn.

Andreas Kötter, Chairman der Eurojackpot-Kooperation klärt über die besondere Gewinnkonstellation in der kommenden Woche auf: „Zur kommenden Ziehung am 25. Mai steigt der Eurojackpot auf seinen maximalen Betrag von 90 Millionen Euro. Mehr geht nicht. Zuletzt gab es einen solchen Mega-Jackpot im Februar 2018 zu gewinnen. Eine Tippgemeinschaft aus Finnland räumte damals die Millionen ab“.

Zuletzt war der Jackpot am 23. März von einem Norweger geknackt worden. Der letzte deutsche Millionen-Coup stammt ebenfalls aus dem März. Am 9.3. gingen 42,7 Millionen Euro an zwei Arbeitskollegen aus Berlin. Dies war ein Lotterie-Rekord für die Bundeshauptstadt. Niemals zuvor hatte ein Berliner einen solch hohen Jackpot gewonnen.

Jetzt stellt sich die Frage, wer den neuen 90 Millionen Mega-Jackpot abräumen wird. Mitspielen kann man in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de.

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16.05.2018

Mondäner heiraten als die Royals - mit 78 Millionen aus dem aktuellen Eurojackpot

Wenn am 19. Mai um 13.00 Uhr in Großbritannien die Glocken läuten, wird ein Märchen wahr: Prinz Harry und die kanadische Schauspielerin Meghan Markle geben sich in der St. George’s Kapelle im Windsor Castle das Ja-Wort. 2.640 Gäste dürfen auf dem Gelände des königlichen Anwesens mitfeiern und zahlreiche Zuschauer weltweit werden die Hochzeit gebannt an ihren Fernsehern verfolgen. Schließlich wird nicht jeden Tag eine Bürgerliche zur Prinzessin.

Auch in Deutschland liegen Hochzeiten voll im Trend: Allein 2016 gaben sich fast eine halbe Million Paare das Eheversprechen1. Dabei summieren sich Ringe, Fotograf, Feier und Co. bei der durchschnittsdeutschen Hochzeit auf 6.500 Euro.

Das englische Königshaus muss allerdings noch etwas tiefer in die Tasche greifen: 2 Millionen Euro kostet das Spektakel in royalen Dimensionen – inklusive Brautkleid, Feier und Flitterwochen. Weitaus teurer zu stehen kommen die Windsors jedoch die Sicherheitsvorkehrungen: 34 Millionen Euro lässt sich der Palast die Sicherheit am wohl wichtigsten Tag des Jahres kosten.

Wer nun auch von einer Hochzeit à la Meghan und Harry träumt, braucht nur ein bisschen Glück – Denn der Eurojackpot hält diese Woche stolze 78 Millionen Euro bereit. Mit dem Gewinn des Mega-Jackpots rückt die eigene Märchenhochzeit nicht nur in greifbare Nähe – damit ließe sich die Feier der Royals locker in den Schatten stellen. Designerkleid, Märchenschloss und Traumreise wären problemlos zu bezahlen – und auch für den Windelvorrat der nächsten drei Generationen wäre gesorgt.

BU:
Mondäner heiraten als die Royals – mit einem Eurojackpot-Gewinn von 78 Millionen wäre es möglich.

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11.05.2018

Dürfen sich Christen am Glücksspiel beteiligen?

Podiumsdiskussion am Rande des Katholikentages „Dürfen sich Christen am Glücksspiel beteiligen?“ Diese Frage diskutierten hochrangige Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und Kirche am Rande des 101. Katholikentages in Münster.

Die Antwort darauf war ein eindeutiges „Ja“! Denn bei dem offenen Meinungsaustausch wurde schnell deutlich: Die Kirche ist auf verschiedenen Ebenen eng mit dem Glücksspiel verbunden. So veranstaltet sie nicht nur traditionell auch eigene Wohlfahrts- und Dombaulotterien, um Gelder für gesellschaftliche Zwecke zu generieren, sondern engagiert sich auch in der Suchtberatung. Dabei profitieren die kirchlichen Institutionen von Geldern, die durch das staatliche Glücksspiel generiert werden.

„Die Menschen haben am Glücksspiel Spaß und das Christentum will den Menschen Freude bereiten. Da hat auch das Glücksspiel seinen Platz, wenn bestimmte Spielregeln und Richtlinien eingehalten werden“, so Josef Leenders, Domkapitular am St.-Paulus-Dom in Münster.

Wie liberal oder restriktiv unsere Gesellschaft gegenüber den vielfältigen Formen des Glücksspiels in Deutschland aufgestellt ist und welche Auswirkungen das auf politische Entscheidungen und gesetzliche Regelungen hat, erklärte Staatssekretär Jürgen Mathies für die NRW-Landesregierung.

„Es ist die Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen für ein verantwortungsvolles Glücksspiel zu schaffen und dadurch negative Auswirkungen auf die Gesellschaft zu verhindern. Das gilt vor allem für den illegalen Markt, den wir reduzieren wollen“, sagte Mathies.

Suchtforscher Prof. Dr. Gerhard Bühringer sieht genau da großes Optimierungspotenzial: „Was die Regulierung des Glücksspielmarktes angeht, gibt es in Deutschland gerade bei den Online-Angeboten großen Nachholbedarf. Da brauchen wir dringend einen gemeinsamen, einheitlichen regulatorischen Rahmen.“

Transparenz, Sicherheit und Vertrauen zu einem Anbieter sind beim Glücksspiel entscheidend. „Die Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Tipps in sicheren Händen sind. Das geht nur, wenn alle Anbieter auf dem Markt sich an einheitliche Verbraucherschutzregeln halten und bestimmte Werte erfüllen“, so WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter, der gemeinsam mit Mathies, Leenders, Bühringer sowie Verena Fieke, Diplom-Sozialpädagogin bei der Caritas-Beratung für Glücksspielabhängige, auf dem Podium saß.

Der Düsseldorfer Kreis, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Caritasverband für die Diözese Münster ins Leben rief, setzt sich für eine Verbraucherschutz orientierte Glücksspielregulierung für Deutschland ein.

Moderiert wurde die Diskussion von Thomas Seim, Chefredakteur der Neuen Westfälischen.

Weitere Informationen zum Düsseldorfer Kreis finden Sie auch unter www.duesseldorfer-kreis.de.

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08.05.2018

High-Tech-Träume: Deutsche wünschen sich Sprachen-Chip und Roboter-Gehilfen

Was früher bei Star Trek und Co. noch Science Fiction war, ist heute teilweise längst Realität. Ob Smartphone oder Smart Home – die Technik soll uns das Leben leichter machen. Doch welche futuristische Erfindung würden sich die Deutschen wirklich wünschen, wenn Geld und Fantasie keine Rolle spielen? Die Antwort gibt eine aktuelle repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von WestLotto.

Mit einer Zeitkapsel in die Zukunft oder Vergangenheit zu reisen, haben wir uns wohl alle schon vorgestellt. Doch die Deutschen scheinen gerne im Hier und Jetzt zu leben. Was viele aber offensichtlich stört ist, dass sie sich nicht überall und mit allen Menschen auf der Welt richtig verständigen können. Abhilfe könnte ein Chip schaffen, der es möglich macht, alle Sprachen der Erde fließend zu sprechen. Deshalb steht ein solcher implantierbarer Chip ganz oben auf der Liste der High-Tech-Träume. Fast jeder Fünfte (17 Prozent) würde gerne im Alltag auf dieses Hilfsmittel zurückgreifen. „Wer viel reist weiß, wie schwer es manchmal sein kann, sich in einer anderen Sprache zu unterhalten. Ein Grund, warum der Sprachen-Chip vor allem bei jungen Leuten unter 24 Jahren und Menschen ab 55 Jahren ganz hoch im Kurs steht“, sagt Eurojackpot-Sprecher Axel Weber. „Sprachbarrieren würden damit der Vergangenheit angehören.“

Der Wunsch nach Freiheit und größtmöglicher Flexibilität zeigt sich auch beim Thema Wohnen. So wünschen sich 11 Prozent der Befragten ein mobiles Zuhause, das dank Solar-, Windenergie und Regenwasserspeicher völlig autark funktioniert – und überall aufgebaut werden kann. Vor allem 35- bis 44-Jährige träumen davon, jederzeit ihr Haus und gegebenenfalls ihre Familie einpacken und an einen Ort verpflanzen zu können.

Auf Platz drei der High-Tech-Träume liegt der Butler-Roboter. Jeder Zehnte würde gerne einen technischen Gehilfen haben, der sich um den Haushalt kümmert. Vor allem Frauen würden gerne auf die smarte Unterstützung zurückgreifen: Sie sehnen sich doppelt so häufig wie Männer nach einem Butler-Roboter.

Die Top 5 der High-Tech-Luxus-Fantasien:
Platz 1: Sprach-Chip (17 Prozent)
Platz 2: Autarkes Eigenheim (11 Prozent)
Platz 3: Butler-Roboter (10 Prozent)
Platz 4: Vernetztes Haus (5 Prozent)
Platz 5: Zeitreise (4 Prozent)

Die Butler-Frage macht im Rahmen der Umfrage ein Ost-West-Gefälle deutlich: Im Osten unseres Landes scheinen die Menschen immer noch lieber selbst anzupacken, denn mehr Westdeutsche (11 Prozent) als Ostdeutsche (7 Prozent) wünschen sich einen Butler-Roboter. Besonders ausgeprägt ist der Wunsch nach Hilfe im Haushalt jedoch in Hamburg. 16 Prozent der Hanseaten würden sich den Abwasch und Co. gerne von einem Roboter abnehmen lassen.

Besonders auffällig im Süden der Nation ist der übermäßige Wunsch nach grenzenloser Kommunikation mit Hilfe des Sprachen-Chips: Mit 21 Prozent liegen die Bayern deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 17 Prozent. Ob das auch bei der oftmals innerdeutsch auftretenden Sprachbarriere hilft?

Und auch beim autarken Eigenheim zeigen sich Unterschiede in den Bundesländern. Liegt dieses bundesweit auf Platz zwei, so zeigt sich Nordrhein-Westfalens Bevölkerung mit nur 9 Prozent deutlich weniger beeindruckt von dieser Option und wählt die Flexibilität auf Platz 3.

Hier ein Überblick über das, was sich die Deutschen sonst noch mit einem dicken Bankkonto an Innovationen gönnen würden:

Weitere High-Tech-Fantasien der Deutschen:

  • Wissen auf Knopfdruck
  • Technologie, die Krankheiten erkennt und diese heilt
  • Transportmittel, das es erlaubt sekundenschnell und überall hin zu reisen
  • App, die Ideen in Programme/Apps oder Filme/Bücher umwandelt

„Anscheinend beeinflusst auch die Region, wofür die technologischen Herzen der Deutschen schlagen“, so Axel Weber. „Vielleicht hilft ein Eurojackpot-Millionengewinn ja irgendwann tatsächlich, einen dieser Wünsche Realität werden zu lassen. Denn mit dem nötigen Kleingeld könnte der deutsche Erfindergeist sicherlich beflügelt werden.“

Zur Umfrage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.011 Personen zwischen dem 06.03.2018 und 08.03.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

BU:
Im Eurojackpot warten in dieser Woche 65 Millionen Euro. Für eine solche Summe würden sich viele Deutsche gerne ihre High-Tech-Träume erfüllen.

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