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Verantwortung gewinnt

Die Verantwortung für unsere Kunden steht bei WestLotto im Mittelpunkt unseres Tuns. Lesen Sie auf dieser Seite, was wir für den Spielerschutz tun!

Verantwortung Jugendschutz Spielerschutz Hilfe und Beratung Responsible Gaming WhiteList

Mehr zum Thema Verbraucherschutz auf: www.vertrauen.blog

Das tun wir für Ihre Sicherheit

  • Wir haben eine eigene Abteilung Responsible Gaming, die sich um Themen des Spieler- und Jugendschutzes kümmert.
  • Ein Datenschutzbeauftragter überwacht die Sicherheit Ihrer Daten.
  • Zahlreiche Zertifizierungen und Kontrollen durch externe Prüfer sorgen dafür, dass der Spielablauf unserer Lotterien sicher und zuverlässig abläuft.
  • Wir halten uns strikt an die gesetzlichen Vorgaben des Jugendschutzes und des Geldwäschegesetzes
  • Ein umfangreiches Test- und Change-Management-System sorgt für das reibungslose Funktionieren unserer Plattformen.
  • Die Server mit Ihren Daten stehen bei WestLotto in Münster und sind vielfach gesichert.
  • Ihre Gewinne werden direkt und unverzüglich ausgezahlt. Auch die Kleinen!
  • WestLotto hält sich an die strengen gesetzlichen Werberichtlinien für Glücksspiel.
  • Sie können sich ein persönliches Limit setzen. Aber mehr als 1.000 Euro dürfen im Monat auf www.westlotto.de nicht verspielt werden.
  • WestLotto ist eng mit den Hilfseinrichtungen der GlücksSpielsuchthilfe vernetzt. Machen Sie bei Problemen mit dem Spiel von diesen Angeboten Gebrauch.

Für Sie bedeuten all diese Maßnahmen zusätzlichen Schutz. Möchten Sie mehr über uns und unsere Aktivitäten wissen? Dann wenden Sie sich gern direkt an uns: jugendschutz@westlotto.com

Glück ist Zufall, Sicherheit beim Spiel aber nicht.

10 Verbrauchertipps für ein sicheres Glücksspiel

Staatlich konzessioniertes Glücksspiel ist eine sichere und seriöse Möglichkeit, verantwortungsbewusst an Lotterien, Sportwetten und Sofortgewinnspielen teilzunehmen. Der Schutz des Spielteilnehmers vor übermäßigem, süchtig machendem oder betrügerischem Glücksspiel steht im Vordergrund, nicht der geschäftliche Erfolg.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen Tipps und Hinweise geben, wie unseriöses und illegales Glücksspiel schnell erkannt werden kann. Folgende Beispiele stehen exemplarisch für unseriöse Angebote:

1. Der Anbieter ruft Sie unaufgefordert an.

2. Der Anbieter schickt Ihnen Briefe oder E-Mails mit Gewinnversprechen.

3. Der Anbieter versucht, Sie zu einer sog. Kaffeefahrt zu verlocken.

4. Der Anbieter verwendet Namen ausländischer oder sogar erfundener Glücksspielunternehmen.

5. Der Anbieter behauptet, im Namen von seriösen Unternehmen anzurufen, ohne den konkreten Unternehmensnamen zu nennen.

6. Der Anbieter behauptet, Sie hätten einen Gewinn erzielt, obwohl Sie an dem angegebenen Spiel gar nicht teilgenommen haben.

7. Der Anbieter verlangt Gebühren oder Steuern im Vorfeld einer angeblichen Gewinnauszahlung.

8. Der Anbieter drängt darauf, Ihre Kontoverbindung am Telefon zu erfahren.

9. Der Anbieter drängt auf Angabe möglichst vieler persönlicher Daten und Sie haben keine Kontrolle, was mit diesen gemacht wird.

10. Der Anbieter bietet ihnen eine sogenannte Clubmitgliedschaft oder auch die Teilnahme an einer Spielgemeinschaft an. Es existiert allerdings keine Transparenz, wie viel Einsatz am Ende tatsächlich für das Spiel eingebracht wird.

Seien Sie skeptisch und äußerst vorsichtig, wenn Ihnen im Alltag eines der aufgeführten Kennzeichen begegnet. Wenden Sie sich in diesen Fällen an die bekannten Verbraucherschützer oder auch die Polizei. Und denken Sie daran: Ein seriöser Anbieter wird niemals versuchen, Sie im Gespräch zu einer Teilnahme bzw. Geldausgabe zu überreden oder zur Angabe wichtiger persönlicher Daten wie z. B. der Kontoverbindung zu nötigen.

Jugendschutz - für das Wohl unserer Kinder

Glücksspiel ist eine erlaubte Beschäftigung – wenn man erwachsen ist. Um Jugendliche vor den Gefahren des Glücksspiels zu schützen, wurde die Teilnahme von Minderjährigen im Glücksspielstaatsvertrag für unzulässig erklärt. Eine Regelung, die WestLotto mit Nachdruck und Konsequenz durchsetzt.

Um zu gewährleisten , dass die in § 4 Abs. 3 des Glücksspielstaatsvertrages festgesetzten Regelungen zum Jugendschutz beachtet und umgesetzt werden, sensibilisiert WestLotto das eigene Personal und die Annahmestellen regelmäßig zu diesem Thema. Darüber hinaus führen WestLotto und die Aufsichtsbehörden regelmäßige Testkäufe (sog. Mystery Shopping) in den Filialen durch.

Eine dauerhaft installierte Plakatkampagne mit der Frage „18 oder nicht 18? Das ist hier die Frage.“ dient zusätzlich als beständiges Sensibilisierungsinstrument sowohl für die Annahmestellen als auch für unsere Kunden.

Auch beim Internetspielangebot sorgt WestLotto durch ein Identifizierungs- und Authentifizierungsverfahren dafür, dass minderjährige Spielteilnehmer nicht an den von WestLotto angebotenen Spielen teilnehmen können.

Hinweis für alle Eltern: Sollte Ihr Computer auch Freunden und Familienangehörigen unter 18 Jahren zugänglich sein, empfehlen wir Ihnen, sich mit entsprechenden Filterprogrammen zum Jugendschutz abzusichern. Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download der Software finden Sie auf der folgenden Seite jugendschutzprogramm.de.

Sollten Sie über diese Informationen hinaus Fragen zum Jugendschutz oder zu den von WestLotto initiierten Maßnahmen haben, können Sie sich gerne unter: Jugendschutz@westlotto.com an uns wenden.

Spielerschutz

Die Durchführung von Lotterien und Sportwetten ist gemäß Glücksspielstaatsvertrag stark reglementiert. WestLotto hat den staatlichen Auftrag, das natürliche Bedürfnis nach Glücksspielen in geordnete Bahnen zu lenken und so der möglichen Entstehung einer Spielsucht vorzubeugen.

Um das Spielbedürfnis nicht zusätzlich anzuregen, sind die Internetseiten zu den WestLotto Produkten bewusst sachlich und nüchtern gehalten.

Das Ziel ist es das Produkt zu erläutern und ergänzende Hinweise zum Spiel in den Annahmestellen zu geben. So können wir unserem Kanalisierungsauftrag gerecht werden und die Kunden in ihrem Spielbedürfnis abholen, ohne sie zum Spielen zu verleiten.

Seit 2006 druckt WestLotto auf alle Spielscheine, Quittungen und Werbemittel den Hinweis auf das Teilnahmeverbot für Jugendliche sowie die Rufnummern der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW.

Darüber hinaus informiert WestLotto auf Werbemitteln über die Suchtrisiken, nennt die Gewinnwahrscheinlichkeiten der verschiedenen Spielangebote und klärt über das Verlustrisiko auf. Ziel ist es, Transparenz in das Spiel zu bringen und das Aufkommen verfälschter Hoffnungen zu vermeiden.

Seit dem 1. Januar 2008 sind Spielbanken und die Veranstalter von Sportwetten und Lotterien mit besonderem Gefährdungspotential (bei uns sind das die Spiele KENO, ODDSET und TOTO) verpflichtet, ein übergreifendes Sperrsystem zu führen. Hier werden gefährdete Spielteilnehmer unter bestimmten Voraussetzungen aufgenommen und sind so von der Teilnahme an diesen Spielarten ausgeschlossen.

Dazu ist eine Identifizierung der Spielteilnehmer dieser Spielarten notwendig. Um diese gewährleisten zu können, wurde als Voraussetzung für die Spielteilnahme in unseren Annahmestellen die WestLotto Basis-Karte eingeführt. Sie ist kostenlos in allen Annahmestellen in NRW nach Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses erhältlich. Voraussetzung ist, dass Sie volljährig sind, noch keine Basis-Karte besitzen und sich zum Zeitpunkt des Antrags nicht in der nationalen Sperrdatei befinden. Wenn Sie bereits eine WestLotto-Karte (Kundenkarte) haben, können Sie diese um die Funktionen der Basis-Karte erweitern lassen, so dass Sie weiterhin nur eine Karte mitführen müssen.

Diese Karte muss vor jeder Spielteilnahme zusammen mit Ihrem gültigen Personalausweis oder Reisepass zur Identifizierung vorgelegt werden. Alternativ gibt es die Möglichkeit der Identifikation durch ein hinterlegtes Passfoto, durch das die Vorlage des Ausweises entfällt. WestLotto hat durch diesen Identifizierungsvorgang die Möglichkeit Spielteilnehmer, die in der bundesweiten Sperrdatei aufgeführt werden, von den als gefährlicher klassifizierten Glücksspielen auszuschließen.

Bei einer Spielteilnahme im Internet erfolgt grundsätzlich eine Identifizierung und Authentifizierung. Dadurch ist auch hier gewährleistet, dass bereits gesperrte Spielteilnehmer nicht am Spiel teilnehmen können.

Kommt es zu einer Spielersperre, wird der Spieler in die bundesweite Sperrdatei aufge-nommen und für mindestens ein Jahr von der Spielteilnahme an den als gefährlicher klassifizierten Spielen, unserem Internetangebot sowie von Spielteilnahmen in Spielbanken ausgeschlossen. Eine vorzeitige Aufhebung der Sperre ist nicht möglich. Die Spielersperre kann entweder durch den Spieler selbst (Selbstsperre) oder durch Dritte, z.B. dessen Angehörige, veranlasst werden (Fremdsperre). Bei einer Fremdsperre wird der Kunde, der gesperrt werden soll, in jedem Fall zunächst persönlich angehört. WestLotto stellt in einem mehrstufigen Prüfverfahren sicher, dass die Fremdsperre nicht missbraucht wird.

Die Formulare für eine Selbstsperre, Fremdsperre oder zur Aufhebung der Spielersperre erhalten Sie in jeder WestLotto Annahmestelle. Sie haben aber auch die Möglichkeit die Formulare als (.pdf) herunterzuladen und auszudrucken.

zu den Downloads

Um mögliche missbräuchliche Aktivitäten zu vermeiden haben wir uns entschieden, auf die Möglichkeit der direkten Weiterleitung von Formularen über unsere Internetseite zu verzichten. Wir bitten Sie daher, das entsprechende Formular auszudrucken. Sie haben dann die Möglichkeit, das ausgefüllte Formular in einer WestLotto-Annahmestelle oder direkt in der WestLotto-Zentrale abzugeben. Wenn Sie es postalisch an die Zentrale in Münster schicken oder an die Nummer 0251/7006-1641 faxen, ist neben dem ausgefüllten Sperrformular immer eine Kopie Ihres Personalausweises zum Datenabgleich beizufügen.

Hilfe und Beratung

Unsere Zusammenarbeit mit beratenden Institutionen ermöglicht es uns, gefährdete und süchtige Spieler jederzeit an Hilfseinrichtungen zu vermitteln.

Gut, dass jemand da ist!

Wer bemerkt, dass er sein Spielverhalten nicht im Griff hat, ist nicht allein: Unabhängige Beratungsstellen bieten gefährdeten oder bereits spielsüchtigen Kunden und ihren Angehörigen unbürokratische und schnelle Hilfe – auf Wunsch auch anonym.

Um unseren Kunden eine kompetente, vertrauliche und sichere Beratung im Bereich Spielsuchtprävention bieten zu können, kooperieren wir mit erfahrenen Fachleuten der Landeskoordinierungsstelle für Glücksspielsucht in NRW und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Hier erhalten sowohl gefährdete als auch bereits abhängige Spieler unkomplizierte, schnelle Hilfe.

Die BZgA hat in Zusammenarbeit mit den Gesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks unter "Spielen mit Verantwortung" eine Seite mit Informationen eingerichtet, die Sie sowohl über das Gefahrenpotenzial einzelner Glücksspiele, als auch über Fakten, die Entstehung und den Verlauf der Krankheit Glücksspielsucht aufklären. Zusätzlich dazu steht Ihnen mit dem Angebot "Check Dein Spiel" unter anderem ein interaktives Beratungsprogramm zur Verfügung, bei dem Sie vier Wochen lang professionell bei Ihrem Vorhaben, das Glücksspielen aufzugeben, begleitet werden. Die Teilnahme ist kostenlos und anonym.

Auf den Seiten der Landeskoordinierungsstelle für Glücksspielsucht in NRW finden Sie neben News und aktuellen Terminen Adressen von Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und Fachkliniken in NRW, an die sich Glücksspielsüchtige und ihre Angehörigen wenden können.

Zusätzlich hat die Landeskoordinierungsstelle den Flyer "Glücksgriff" entwickelt, der kompakt über das Thema informiert und auf Hilfeeinrichtungen in NRW hinweist. Dieser Flyer ist auch in türkischer Sprache erhältlich.

zu den Downloads

Zusammenarbeit - Ein Netzwerk für ein sicheres Spiel

Responsible Gaming als unternehmerische Aufgabe

Maßnahmen zum Jugend- und Spielerschutz

Im Jahr 2007 hat WestLotto die Stabsabteilung Responsible Gaming eingerichtet. Sie hat die Aufgabe, die Umsetzung der Maßnahmen, die sich aus dem Glücksspielstaatsvertrag und den Ausführungsgesetzen des Landes NRW ergeben, im Unternehmen zu koordinieren, zu begleiten und kritisch zu prüfen.

Vom Dachverband der europäischen Staatslotterien, der "European Lotteries" (EL) wurde ein "Europäischer Standard für verantwortungsvolles Glücksspiel" entwickelt.

Zertifizierungen

2009 hat sich WestLotto zur Einhaltung dieser Standards der European Lotteries verpflichtet. Die Erfüllung dieser Standards wird im Rahmen von Zertifizierungen geprüft, die alle 3 Jahre durchgeführt werden müssen. Die erste Überprüfung hat WestLotto 2009 als erste deutsche Lotteriegesellschaft erfolgreich bestanden.

2012 hat WestLotto sich zum zweiten Mal einer Zertifizierung unterzogen. Prüfer von Pricewaterhouse-Coopers (PwC) kontrollierten, ob WestLotto den umfangreichen Anforderungen aus dem Zertifizierungsrahmen gerecht wird. PwC bescheinigte WestLotto die Erfüllung aller EL-Vorgaben. WestLotto ist die erste Lotteriegesellschaft europaweit, die zum zweiten Mal voll zertifiziert worden ist.

In dem dritten Zertifizierungstermin 2015 wurde WestLotto erneut eine vollumfängliche Erfüllung aller Standards bestätigt.

2011 hat WestLotto als erste deutsche Lotteriegesellschaft einen umfangreichen Rechenschaftsbericht über seine Maßnahmen zum Jugend- und Spielerschutz sowie zur Spielsuchtprävention, den Responsible Gaming Report 2011, veröffentlicht.

2013 ist ein aktualisierter Responsible Gaming Report erschienen, der neue Entwicklungen beschreibt und einen Ausblick auf die Zukunft gibt.

Im Rahmen der Berichtspflicht wurde auch 2015 ein Responsible Gaming Report herausgebracht; diesmal in der Form eines Kalenders, der mit markanten Motiven und kurzen, prägnanten Informationen alle wesentlichen Aspekte des Jugend-und Spielerschutzes aufgreift.

Den Responsible Gaming Report aus 2013 sowie den Responsible Gaming Kalender 2015 finden Sie auf unserer Download-Seite.

Für Fragen zum Spieler- und Jugendschutz können Sie sich gerne unter der E-Mail: jugendschutz@westlotto.com an uns wenden.

WhiteList

Die Glücksspielaufsichten haben eine sogenannte WhiteList veröffentlicht, die alle Anbieter von öffentlichen Glücksspielen nach unterschiedlichen Glücksspielsegmenten auflistet, die nach § 4 Absatz 1 GlüStV über die erforderliche Genehmigung verfügen.

Seit dem 1. Juli 2012 ist der neue Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) mit einer verbesserten Regelung für die gemeinwohlorientierten Lotterien im ausschließlich staatlichen Angebot gültig. Sinn des Staatvertragsmodells ist es, einen verantwortungsvollen Ordnungsrahmen für das sensible Produkt Glücksspiel mit dem Ziel zu schaffen, ein ausreichendes Angebot an Glücksspiel sicherzustellen, den natürlichen Spielbedarf der Bevölkerung in legale Bahnen zu lenken sowie Spieler- und Jugendschutz auf hohem Niveau zu sichern.

Die aktuelle Version können Sie auf der Seite des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport herunterladen:

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